Muntere Reisende können im C.Keller am Weimarer Markt 21 nicht nur einen ebenerdigen Keller besuchen, sondern auch alternative Kultur erleben.
WeiterlesenPappe, Peng & Paradiese
Entdeckungstour durchs alternative Kulturland Thüringen
INTRO
Sie sind die Trümpfe der Provinz, Kulturschrittmacher in den Städten und zuweilen die letzten Mohikaner auf dem Land: die thüringischen Soziokulturellen Zentren und freien Kulturinitiativen. Wir stellen in dieser Onlineausgabe unseres Soziokultur-Reiseführers „Pappe, Peng & Paradiese“ 84 der aufregendsten Kulturspielplätze des Freistaats vor.
WeiterlesenWer uns findet, findet uns gut
Der KUNSTHOF Friedrichsrode als kultureller Dreh- und Angelpunkt des Dorfes und der Region ist zugleich ein Labor der künstlerischen Selbsterfahrung und Kollaboration.
WeiterlesenKulturhaus mit Tradition
Das Jugendclubhaus Nordhausen blickt auf eine lange Geschichte zurück und ist heute eine der größten soziokulturellen Einrichtungen Nordthüringens.
WeiterlesenEin Freiraum für solidarische Soziokultur
In der ehemaligen Ausflugsgaststätte „Carl August“ im Mühltal bei Jena bastelt das soziokulturelle Zentrum CarlA an einer kleinen Utopie.
WeiterlesenNeue Impulse für Steinach
Der Kulturverein schwarzwurzel setzt sich künstlerisch mit den Traditionen, Themen und Menschen der südthüringischen Kleinstadt auseinander.
WeiterlesenCommunity Art in Suhl
Der Verein unofficial.pictures bietet in der Suhler Innenstadt mit dem Community Art Center einen Treffpunkt für Kunst, Dialog und Veränderung.
WeiterlesenVergrabene Krokodile und wandernde Lese-Shows
Musik, Theater, Literatur und Sport – es gibt kaum eine Kunst- und Kultursparte, der sich der Erfurter Verein Kulturrausch im Laufe seiner Geschichte nicht gewidmet hätte.
WeiterlesenFür Seifenkistenpiloten und Kleinkunstfreaks
Mit zahlreichen Projekten und Veranstaltungen ist das KulturTragWerk zentrale Anlaufstelle für studentische Kunst und Kultur in Weimar.
WeiterlesenFreiräume in der Wunderbar
In Weimars Gerberstraße halten zwei selbstverwaltete Häuser seit über 30 Jahren die subkulturelle Fahne hoch.
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